Programme und Leistungen
Ihr Unternehmen ist anders in Bezug auf Strategie, Struktur, Kultur und Führung. Ich entwickle mit Ihnen auf Augenhöhe maßgeschneiderte Führungstrainings und Entwicklungsprogramme — über alle Führungsebenen hinweg, in der Regel als Inhouse-Trainings im Mittelstand. Ziel ist ein gemeinsames Führungsverständnis als Betriebssystem für wirksame Führung im KI-Zeitalter. KI ist von Anfang an integriert — in die Konzeption, die Durchführung und den Transfer. Lassen Sie uns zunächst über Ihr Geschäft und die Herausforderungen sprechen.
Beratungsfelder
AI-Powered Leadership in jedem Format.
01
Führungskräfteentwicklung
Führungstrainings und Programme für alle Führungsebenen — vom ersten Führungskreis bis zum Vorstand, meist als Inhouse-Trainings. Verankert im St. Galler Managementmodell, modular und KI-gestützt.02
C-Suite Performance
Management-Teams an der Spitze prägen die Kultur. Ich unterstütze Sie dabei, im Team Höchstleistung zu erbringen — mit klarer Rollenverteilung, strategischer Ausrichtung und gemeinsamen Führungsverständnis.03
Executive Coaching und Sparring
Executive Coaching, Führungskräftecoaching und Sparring für Geschäftsführer, Vorstände und Senior Leader. Für schwierige Entscheidungen und persönliche Weiterentwicklung mit einem Partner, der Ihr Geschäft versteht.04
Strategie und Transformation
Unterstützung bei der Übersetzung von Strategie in wirksame Führungs- und Steuerungssysteme — mit besonderem Fokus auf die kulturelle Dimension von Veränderung. Damit aus Strategie auch im Alltag echte Führung wird.
Keynotes und Impulse
Pointierte Vorträge zu wirksamer Führung im KI-Zeitalter — für Führungskonferenzen, Management-Offsites und Unternehmensveranstaltungen. Fundiert, praxisnah und auf Ihr Publikum zugeschnitten.
Leader’s Sidekicks®
KI-basierte Führungsbegleiter für den Alltag. Systemisch fundiert, immer verfügbar — für Reflexion, Gesprächsvorbereitung und Transfer zwischen den Modulen.
Häufig gestellte Fragen
Sind die Programme auch für mittelständische Unternehmen geeignet?
Gerade im Mittelstand braucht es Lösungen, die auf die Unternehmenskultur und das Führungsverständnis einzahlen. Konzernprogramme im kleineren Maßstab sind hier leicht zu schablonenhaft und haben weniger Passung. Ein entscheidender Vorteil: Wenn die Geschäftsführung selbst als Treiber an Bord ist, entfalten die Programme deutlich schneller Wirkung. Ich kenne die Dynamik inhabergeführter und mittelgroßer Unternehmen aus über 25 Jahren Arbeit in diesem Umfeld — mit vielen international aufgestellten Unternehmen.
Bieten Sie offene Seminare oder ausschließlich Inhouse-Trainings an?
Ich biete ausschließlich Inhouse-Trainings an — Keynotes und Impulsvorträge daneben auch öffentlich.
Für meine Zielgruppe — Geschäftsführung und Senior Management im gehobenen Mittelstand — sind massgeschneiderte Inhouse-Programme der wichtigste Hebel. Drei Gründe:
- Top-Führungskräfte haben wenig Zeit. Inhalte müssen exakt zu Ihren Herausforderungen passen — Themen müssen sitzen.
- Der größte Mehrwert entsteht im Austausch unter Ihren eigenen Führungskräften. Ähnliche Herausforderungen, gemeinsame Hebel zur Veränderung und Entwicklung Ihres Unternehmens.
- Inhouse-Programme integrieren sich nahtlos in Ihre HR-Systeme — und befeuern diese.
Was unterscheidet Ihre Führungstrainings von Standard-Seminaren?
Meine Programme sind vom Geschäft her gedacht. Inhalte, Cases und Praxisprojekte beziehen sich auf das eigene Unternehmen, nicht auf Lehrbuchbeispiele. Führungskräfte sind nicht erst im Training Teilnehmende, sondern werden schon im Design des Programms einbezogen. Wo vorhanden, integriere ich HR-Instrumente wie Gesprächsleitfäden oder Beurteilungssystematik direkt ins Programm, damit das Training auf bestehende Strukturen einzahlt statt parallel zu ihnen zu laufen.
KI ist bei mir durchgängig integriert, nicht ein eigenes Modul am Ende. Über das Format „Tägliche Dosis KI" verbinde ich AI Fluency — Skills und Reflexion — mit dem Führungsalltag.
Und Transfer ist Teil des Designs. Vorgesetzte werden einbezogen, kulturelle Muster reflektiert, und die Teilnehmenden bauen über das Programm hinweg tragfähige Netzwerke und gemeinsame Vorgehensweisen auf. Das macht Führung verlässlicher — und schafft einen Austausch zu Fach- und Führungsthemen, der über das Programm hinaus trägt.
Was ist der Unterschied zwischen Führungskräftetraining und Führungskräfteentwicklung?
Führungskräftetraining ist ein Element wirksamer Führungskräfteentwicklung — kein Ersatz dafür.
Ein Führungskräftetraining für sich allein bleibt oft zu generisch und ist meist nicht konsistent zu anderen Trainings oder Ihren Führungsleitlinien. Wirkung verpufft.
Führungskräfteentwicklung ist der größere Prozess — und sie beginnt bei einer klassischen Drucker-Erkenntnis: Menschen entwickeln sich über Aufgaben, nicht über Methoden. Deshalb sind reale Führungsaufgaben aus Ihrem Unternehmen der Ausgangspunkt meiner Programme, nicht abstrakte Curricula.
Daraus entsteht eine integrierte Learning Journey über mehrere Module: Praxisphasen mit eigenen Projekten, strukturierte Reflexion, virtuelle Kickoffs und Workshops, KI-gestützte Begleitung über Leader's Sidekicks®, Transferaufgaben zwischen den Modulen. Hinzu kommt Mustererkennung über die Gruppe und ein generelles Feedback an Geschäftsführung und HR — nicht personenbezogen.
So entsteht Wirksamkeit für die Organisation, nicht nur Methodenkenntnis bei einzelnen Personen.
Warum ein Programm über alle Ebenen statt einzelner Trainings?
Weil einzelne Trainings für einzelne Führungskräfte kein gemeinsames Führungsverständnis schaffen — Programme über alle Ebenen schon.
Aus Sicht der Geschäftsführung liefert ein Programm über alle Führungsebenen vier Hebel:
- Zusammenarbeit über Ebenen und Regionen hinweg — gemeinsame Sprache, gemeinsame Grundsätze, gemeinsame Werkzeuge.
- Verlässlichkeit als Arbeitgebermarke — Führungsverhalten wird konsistenter, was im Recruiting wie im Halten von Talenten zählt.
- Schärfung von Unternehmenstradition und Werten über die operative Arbeit.
- Beschleunigte Transformation — alle Führungskräfte verstehen und nutzen dieselben Hebel.
Einzelne Trainings für einzelne Führungskräfte schaffen Methodenkenntnis bei Einzelnen — kein gemeinsames Führungsverständnis als Betriebssystem für Ihre Organisation.
Auf welcher methodischen Grundlage arbeiten Ihre Programme?
Den Rahmen liefert das St. Galler Managementmodell. Es ist ganzheitlich statt auf Teilbereiche fokussiert, und es ist zeitlos — unabhängig von Management-Moden. Inhalte und Tiefe passe ich an Ebene und Thema an, sodass alle Elemente zusammenpassen.
Inhaltlich orientiere ich mich an Peter F. Drucker und seinen fünf Aufgaben wirksamer Führung. Fredmund Malik hat St. Galler Managementlehre und Drucker pragmatisch verbunden; auf dieser Linie arbeite ich.
KI ist methodisch auf drei Ebenen verankert: vor dem Programm (Selbsteinschätzungen, Erwartungen), während des Programms („Tägliche Dosis KI", Einsatz der im Unternehmen vorhandenen KI-Tools) und begleitend (Leader's Sidekicks® für Transfer und Reflexion über die Trainingstage hinaus).
Für die Reflexion nutze ich den bewussten Wechsel zwischen „Balcony and Dance Floor" — zwischen Distanz und Handeln.
Wie individuell sind die Programme?
Am Anfang steht das Gespräch über die Werte, die Strategie, das Führungsverständnis und die Herausforderungen Ihres Unternehmens — in Bezug auf das Geschäft und KI. Auf dieser inhaltlichen Basis und Ihren Budgetvorstellungen erhalten Sie einen passenden Vorschlag, der nach Auftragserteilung weiter detailliert und dann umgesetzt wird. Die Wirkungsmessung und der Einsatz von Leader’s Sidekicks® wird in allen Phasen mitgedacht.
Was unterscheidet Executive Coaching von Führungskräfteentwicklung?
Führungskräfteentwicklung arbeitet mit Gruppen an wirksamer Führung für Ihr Unternehmen — Kernelement sind dabei Führungstrainings, ergänzt durch Leader's Sidekicks®, virtuelle Formate und Transfer-Begleitung zwischen den Modulen. Zum Beispiel: ganzheitliches Führungsverständnis, Stellhebel im Management, Grundsätze und Haltungen als Führungskraft, Aufgaben und Werkzeuge im Zeitalter von KI. Executive Coaching ist Einzelarbeit und fokussiert auf individuelle Führungsherausforderungen von Geschäftsführungen und Top-Management in einem vertraulichen Rahmen. Beides lässt sich kombinieren.
Worin unterscheidet sich Executive Coaching von Führungskräftecoaching?
Im Kern sind Executive Coaching und Führungskräftecoaching sehr ähnlich: beides ist 1:1-Arbeit, vertraulich, mit Reflexion eigener Themen in Bezug auf Führung und die eigene Rolle.
Executive Coaching ist meist nochmals breiter angelegt — Geschäft, Stakeholder, Politik, Führung, Transformation, eigene Spannungsfelder. Hier braucht es viel Erfahrung und inhaltliche Flexibilität. Das St. Galler Managementmodell und die systemorientierte Managementlehre geben mir den Reflexionsrahmen, 25 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Branchen die nötige Bandbreite.
Beides kann mit Führungskräfteentwicklungs-Programmen kombiniert werden.
Welche Ergebnisse kann ich erwarten?
Ausgangspunkt ist immer das Geschäft. Typische Ergebnisse: schnellere Anpassung am Markt, effizientere Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, Fokussierung auf den Kunden und den Kundennutzen, Unterstützung des demografischen Wandels, höhere Attraktivität als Arbeitgeber und ein verlässlicher Rahmen für die Mitarbeitenden. Dazu ein spürbarer Boost für die AI Fluency Ihrer Führungskräfte — durch meinen spezifischen Ansatz, der Führungshaltung und KI-Kompetenz verbindet.
Wie wird KI in die Programme integriert?
KI wird konsequent über alle Phasen in das Programm integriert — dort, wo Nutzen entsteht. Manche Themen brauchen den Rahmen von persönlichen Formaten wie Trainings, Workshops und Coachings. KI ist immer dort im Vorteil, wo es um 24/7-Verfügbarkeit geht, um die Unterstützung direkt im Arbeitsprozess und den Aufbau von Routinen. Dafür setze ich Leader’s Sidekicks® ein — KI-basierte Führungsbegleiter, die individuell auf Ihr Unternehmen, Ihre Werte und Ihre Führungsleitlinien zugeschnitten werden. Kein Standard, sondern Passung.
